Beim der Überschrift mag man denken: Die spinnen die Chinesen!
Die können dieses Mal aber auch nicht wirklich was für. Verantwortlich ist Wim Delvoye, ein Belgier, der eine Farm in China eröffnet hat. Dort tätowiert er Schweine, die dann später für sehr viel Geld bei Christie’s versteigert werden. Kunst!
Weitere Bilder findet Ihr in KatysKleineWelt.
7 Kommentare
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das ding ist ja, das tätowier azubies ja auch auf schweinehälften üben! macht also irgendwie sinn!!
hmmm… vielleicht üben die hier ja erst an menschen….
Ist das wirklich Kunst?
Ich habe da so meine Zweifel. Wenn Max Müller aus Oberunterweißnichtwo das als Kunst verkaufen wollte, dann würde das nicht ein einziger auch nur eines Blickes würdigen und alle würden sagen “Der hat sie ja nicht mehr alle.”
Klar, ist mals was Anderes, aber Kunst? (Wobei man sich darüber lange streiten kann weil diese immer im Auge des Betrachters liegt, ich weiß. Ich finds aber nicht gut.)
Mich darfst Du nicht fragen, ich bin Vegetarier…
[...] Nein, es ging nicht um irgend einen Wettbwerb, sondern um seinen Blogeintrag mit dem Titel “In China tätowieren sie Schweine“. Sehr sehr großes Kino, Kompliment an dieser [...]
Das ist doch total krank diese japaner und chinesen sind ja total plemm plemm
wenn dumheit wehtun wuerde dann wern die las erstes tot.
@sara
Findest Du nicht, dass Du ein bisschen sehr verallgemeinerst??? Warst Du schon mal in Japan? Warst Du schon mal in China?
Und wie gut, dass Rechtschreibfehler nicht weh tun… Es würde nicht gut um Dich stehen…